Nessler Dauerwelle
Karl Ludwig Nessler – Ursprung der modernen Dauerwelle
Karl Ludwig Nessler veränderte Anfang des 20. Jahrhunderts das Friseurhandwerk grundlegend. Mit der Entwicklung der permanenten Haarwelle, später weltweit als Dauerwelle bekannt, schuf er eine Technik, die das Frisieren dauerhaft veränderte und eine neue Industrie entstehen ließ.
Diese Seite widmet sich dem Leben und Werk von Karl Ludwig Nessler sowie der historischen Entwicklung seiner Erfindung. Im Mittelpunkt stehen seine frühen Jahre im Schwarzwald, seine Zeit in Basel und die entscheidenden Jahre in London, in denen die Technik der Dauerwelle erstmals öffentlich präsentiert wurde und internationale Aufmerksamkeit erlangte.

Karl Ludwig Nessler (1872–1951)
Pionier der permanenten Haarwelle und Begründer einer internationalen Haartechnik-Industrie
Geboren als Karl Ludwig Nessler im Schwarzwald, wurde er später unter dem Namen Charles Nessler bzw. Charles Nestle in London und New York bekannt.

Karl Ludwig Nessler (1872–1951)
Diese Webseite ist keine Hommage im romantischen Sinn, sondern eine faktenbasierte Auseinandersetzung mit seinem Werk – offen für Recherche, kritisch im Detail und ohne Verkaufsabsicht.
Diese Seite konzentriert sich auf die frühen Lebensstationen von Karl Ludwig Nessler und die Entstehung der permanenten Haarwelle. Im Mittelpunkt stehen seine Herkunft im Schwarzwald, seine Zeit in Basel sowie die entscheidenden Jahre in London, in denen Nessler die Technik der Dauerwelle entwickelte und erstmals öffentlich präsentierte.
Die spätere internationale Phase seines Wirkens in den Vereinigten Staaten – insbesondere seine unternehmerischen Aktivitäten in New York, seine Patente sowie die Geschichte der Nestlé-LeMur Company – wird auf der Projektseite charles-nessler.com ausführlich dokumentiert. Dort liegt der Schwerpunkt auf der amerikanischen Unternehmensgeschichte und der industriellen Weiterentwicklung der Dauerwelle.
Karl Nessler war mein Urgrossonkel.
Diese Webseite ist keine Hommage im romantischen Sinn, sondern eine faktenbasierte Auseinandersetzung mit seinem Werk – offen für Recherche, kritisch im Detail und ohne Verkaufsabsicht.



